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Grundbildungen und höhere Berufsbildungen

Bei den meisten in APH ausgeübten Tätigkeiten handelt es sich heute um qualifizierte Berufe, die den Abschluss einer beruflichen Grundbildung (Sekundarstufe) oder einer höheren Berufsausbildung (Tertiärstufe) voraussetzen.

  • Eine Ausbildung absolvieren in der Regel junge Leute unmittelbar nach Abschluss ihrer Schulpflicht. Der Nachweis über solche Ausbildungsgänge erfolgt durch ein Eidgenössisches Berufsattest (EBA) für zweijährige Ausbildungen bzw. durch ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) für drei- oder vierjährige Ausbildungen.
  • Eine neben einer EFZ-Ausbildung erworbene Berufsmatura öffnet die Türen zu einer Fachhochschule (FH) oder zur Universität. Beide gelten als höhere Berufsausbildung.

Sämtliche Ausbildungsgänge im Bereich Gesundheit und Soziales wurden 2004 schweizweit vereinheitlicht und werden deshalb in allen Kantonen anerkannt.

Personen, die keine berufliche Grundbildung abgeschlossen haben oder kein Zeugnis besitzen, das ihre Kenntnisse bestätigt, haben die Möglichkeit, ihre in der Praxis erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten durch die Anerkennung und Validierung erbrachter Bildungsleistungen (VAE) bestätigen zu lassen (Ausbildungsebene oder höher) .

In der Schweiz und im Wallis gibt es zahlreiche Aus- und Fortbildungszentren. Im Wallis sind insbesondere folgende Zentren massgeblich:

Bitte beachten: Diese Liste ist nicht abschliessend, sondern dient nur als Orientierungshilfe.

Auch die folgenden Links dienen als Hilfe bei der Wahl eines Ausbildungsgangs.

Avalems

Verein der Walliser APH (AVALEMS)
Avenue de la Gare 29
Postfach 91
1951 Sitten


027 / 323 03 33

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
8.30 - 12.00 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr
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